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Saalbau betrachtet sich als Baustein für das Miteinander aller Menschen in Frankfurt – und fördert deshalb die Parade der Kulturen in 2005
Frankfurt. „Sehr gern haben wir uns dazu entschieden, die diesjährige Parade der Kulturen unter dem Motto „Frankfurt, eine Stadt – eine Welt“ zu unterstützen.“, so Andreas Eichstaedt, Geschäftsführer der Frankfurter Saalbau
„Eine Stadt – eine Welt, das ist nämlich auch genau das, was in unseren Saalbauten, den Frankfurter Bürgerhäusern, Tag für Tag gelebt wird. Bei uns findet die Weihnachtsfeier der Metallgesellschaft neben dem 100jährigen Jubiläum der Chorgemeinschaft statt, das türkische Paar feiert seine große Hochzeit – nachdem die Betriebsversammlung des Großunternehmens gerade erst das Haus verlassen hat. Achmed spielt mit Jossip und Schorsch mit Tom Handball, die Jazzband probt neben der Karnevalsgarde und im Raum nebenan findet die Kleintierzüchter-Ausstellung statt.“
Mit ihrem Raumangebot übernimmt die Saalbau in Frankfurt als Betreiberin der Bürgerhäuser die Funktion, in einer sich zunehmend aufspaltenden Gesellschaft Begegnungen von Kulturen, Generationen und Milieus zu ermöglichen.
„Seit Jahren sind wir auch Ansprechpartner für Mitbürgerinnen und Mitbürger internationaler Herkunft, wenn es um die Suche nach Veranstaltungsräumen geht.“, erklärt Eichstaedt. Insgesamt 180 Kulturvereine internationaler Herkunft buchen die Räume der städtischen Tochtergesellschaft für die verschiedensten Veranstaltungen und auch 24 verschiedene Religionsgemeinschaften führen in den Frankfurter Saalbauten ihre Gottesdienste oder kulturelle Veranstaltungen durch.
Auch für Hochzeiten, Taufen und sonstige Familienfeiern von Bürgern mit Migrationshin-tergrund ist die Saalbau als Raumanbieter die Nummer 1 in der Rhein-Main-Region. So wurden im vergangenen Jahr allein mehr als 600 Familienfeiern mit nahezu 100.000 Gästen betreut.
Zusätzlich zu diesem von Toleranz geprägten Nebeneinander der verschiedenen Kulturen, die in Frankfurt heimisch sind, gibt es bei der SAALBAU tagtäglich auch ein kulturell buntes Mitein-ander aller Menschen in dieser Stadt: nämlich in der Frankfurter Vereinswelt, welche die Häuser zu großen Teilen nutzt. In vielen Karnevals-, Sport- und anderen Vereinen werden Menschen mit aller Kulturen, insbesondere auch junge Frankfurter Bürgerinnen und Bürger, durch ihr aktives Mitwirken im Vereinleben integriert und finden zueinander.
„Und deshalb haben wir uns, als wir von dem diesjährigen Motto ‚Frankfurt, eine Stadt – eine Welt“ erfuhren’, sofort entschlossen: Hier sind wir dabei. Getreu unserem Motto „Wir machen Begegnungen möglich!“, hebt Eichstaedt noch einmal hervor.
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