| Albert Schweitzer - TATSACHEN |
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Weltberühmt wurde Schweitzer durch seine Lebenslehre „Ehrfurcht vor dem Leben“. Für ihn bedeutete dies, allem Leben, das in Not ist, zu helfen, so gut man kann. „Schon zu Lebzeiten war Schweitzer ein Sympathieträger ersten Ranges, so etwas wie ein moderner Heiliger“, erläutert Marlies Böhnert, Leiterin des Deutschen Albert-Schweitzer-Zentrums Frankfurt. „Ziel der Ausstellung „Albert Schweitzer – Tatsachen“ ist es, die Bedeutung Schweitzers für unsere Zeit als vorbildlich Denkenden und Handelnden heraus zu stellen“, so Böhnert. Die Ausstellung wird am Donnerstag, dem 18. Mai, um 15 Uhr von Kulturdezernent Dr. Hans-Bernhard Nordhoff und Saalbau-Geschäftsführer Dr. Andreas Eichstaedt eröffnet, musikalisch begleitet wird die Vernissage vom Akkordeonvirtuosen Alexandre Bytchkov, der mit seinen Interpretationen auch die musikalischeSeite des Bachliebhabers Schweitzer hervor hebt. Auch eine Klasse der Albert Schweitzer Schule wird bei der Ausstellungseröffnung anwesend sein . Bis zum 20. August ist die Ausstellung zu sehen, der Eintritt ist frei. Informationen zu den Öffnungszeiten im Saalbau Bornheim, Arnsburger Straße 24, unter Tel. (0 69) 94 34 03 10. Führungen für Schulen können unter Tel. (0 69) 28 49 51 angefragt werden. Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Deutschen Albert-Schweitzer-Zentrum Frankfurt finden Sie im Internet unter www.albert-schweitzer-zentrum.de |