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JAHRESERGEBNIS 2004 UND DIE WIRTSCHAFTLICHEN AUSWIRKUNGEN
Der Jahresverlust 2004 hat sich gegenüber dem Vorjahr um 0,71 Mio. Euro auf
7,50 Mio. Euro vermindert. Zudem liegt das Ergebnis deutlich unter dem Planansatz von
./. 10,03 Mio. Euro. Gründe hierfür sind in der Hauptsache gegenüber dem Vorjahr um 0,49 Mio. Euro gesenkte Personalkosten, niedrigere Abschreibungen von 0,30 Mio. Euro, niedrigere sonstige betriebliche Aufwendungen von 0,39 Mio. Euro sowie ein verbessertes Zinsergebnis von 0,33 Mio. Euro. Die Besucherzahlen haben sich gegenüber dem Vorjahr von 1.762.093 auf 1.779.198 positiv entwickelt.
Der Verlust 2004 von 7,50 Mio. Euro ist – ohne Berücksichtigung des durch Sondereffekte geprägten Jahresergebnisses 2000 – das beste Ergebnis der Gesellschaft seit 1995. Für das operative Geschäft 2005 wird eine Verbesserung erwartet.

Die Entwicklung der wirtschaftlichen Situation der Gesellschaft hat sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert; neben den oben geschilderten Verbesserungen hat die Stadt Frankfurt am Main, die den Betriebsmittelkredit von 2002 auf 2003 von 10,7 Mio. Euro auf 5,94 Mio. Euro herabgesetzt hatte, im Jahre 2004 wieder Betriebsmittelkredite in Höhe von 9,74 Mio. Euro ausgezahlt. Dadurch mindert sich der Verlustvortrag, der im Jahr 2002 durch die geschilderte Unterdeckung auf 3,87 Mio. Euro gestiegen war, um 2,3 Mio. Euro auf 1,56 Mio. Euro.

Presseinformation zum Geschäftsbericht
von SAALBAU-Geschäftsführer
Dr. Andreas Eichstaedt
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Besucherzahlen in Frankfurter Infrastruktur-einrichtungen 2004
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Die SAALBAU als Baustein für das Miteinander in Frankfurt am Main
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Kunden und deren Zufriedenheit mit uns
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Unsere Kernkompetenz: Vermietung und Service
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Bürgerbefragung 2004
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Personalentwicklung 2004
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Raumauslastung / Raumbuchungen 2004
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Entwicklung des Betriebsmittelkredites / Zuschussgestaltung 2004
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Entwicklung des
Darlehenschuldenstands

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