| Neujahrsempfang im SAALBAU Stadthalle Zeilsheim am 10. Januar 2005 Frankfurt-Zeilsheim. „Der SAALBAU Stadthalle Zeilsheim ist ein Haus, das uns in jeder Hinsicht Freude macht“, meint SAALBAU-Geschäftsführer Dr. Andreas Eichstaedt. |
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Den alljährlichen Neujahrsempfang des Vereinsrings nutzte Eichstaedt deshalb gern, um einen prüfenden Blick auf das vergangene Jahr zu werfen.Im Jahr 2004 besuchten genau 140.279 Gäste bei Veranstaltungen aller Art die Stadthalle bei insgesamt 5.419 Raumbuchungen. Damit liegt dieser Saalbau nach dem SAALBAU Nidda in Bonames und dem SAALBAU Bornheim gleich an dritter Stelle im Ranking bei der SAALBAU. Über dreißig Vereine nutzen das Haus derzeit und feiern, veranstalten, treffen sich oder halten Trainingsstunden ab.
Hinzu kommt, dass die SAALBAU für die Stadthalle positive Zahlen verbuchen kann, was Umsatzerlöse und das Ergebnis angeht. „Der SAALBAU Stadthalle Zeilsheim ist für die SAALBAU ein gutes Haus“, freut sich daher auch Andrea Beck, zuständig für das Controlling bei der Frankfurter SAALBAU GmbH. Die Sanierung des Gebäudes, welche die SAALBAU GmbH im vergangenen Jahr durchgeführt hatte, war aus Sicht von Andreas Schrauder, Abteilungsleiter Bau und Liegenschaften bei der SAALBAU, ein mittlerer Kraftakt. Anfang Mai hatten die Abbruch- und Entkernungsarbeiten des ersten Bauabschnittes (Saaltoiletten, Gaststättentoiletten und Umkleiden im Untergeschoss) begonnen. Im Zuge dieser Arbeiten stellte man fest, dass es mit zur Aufgabe wurde, auch fällige Restarbeiten aus der Zeit der Gebäudeerrichtung nun fertig zu stellen. Bedingt durch diese Mehrleistungen war man daher kurz vor Ende des ersten Bauabschnittes mit etwa drei Wochen der geplanten Bauzeit in Verzug. Mit viel Mühe und Engagement gelang es den SAALBAU-Bauleitern Markus Schmidt und Mischa Scholz mit Hilfe massiver Einbindung des Bereiches Technische Dienste der SAALBAU GmbH dennoch, die-sen Verzug letztendlich bis zum Ende des zweiten Bauabschnittes bis auf 3 Tage zu reduzieren, so dass die Umkleidebereiche der Sportler im ersten Obergeschoss zum Anfang des Monats Oktober wieder in Betrieb gehen konnten. Die finanzielle Gesamtaufwendung für die vorgenannten baulichen Maßnahmen betrug letztendlich etwa 550.000 Euro. Zusätzlich wurde für die grundsanierten Umkleidebereiche neues Umkleidemobiliar einschließlich Garderobenhaken angeschafft. Der Kostenaufwand hierfür betrug etwa 13.000 Euro. In den Sommermonaten wurden zusätzlich in Absprache mit dem betroffenen Verein die Gewichtheberbänke im Trainingsraum für etwa 1.300 Euro neu aufgepolstert. Neben dem großen Bauprojekt wurden im vergangenen Jahr auch die normalen laufenden, baulichen Instandhaltungsmaßnahmen bewältigt. Dies waren zum Beispiel die Erneuerung der CO-Warnanlage, ein Austausch der defekten Außenglasscheiben, die Reparatur der Schankanlage in der Kegelbahn, eine Abdichtung von Undichtigkeiten im Saaldach, diverse Reparaturen an den Kegelbahnen, Instandsetzungsarbeiten an der Lüftungsanlage, der Einbau einer Brandmeldezentrale-Übertragungseinheit und Aufschaltung der BMA auf die Feuerwehr, die Beseitigung von Rohrverstopfungen in der Grundleitung und einige weitere Maßnahmen. Der Kostenaufwand hierfür betrug insgesamt etwa. 40.000,00 Euro und im Rahmen des alljährlichen Wartungsgeschehens (Heizung, Lüftung, Sanitär, elektrotechnische Anlagen, Bühnentechnik, Aufzüge etc.) wurden weitere 18.500 Euro umgesetzt. Sorgen bereitet der SAALBAU leider zur Zeit der Dachbereich über dem Foyer der Stadthalle. Hier ist eine Undichtigkeit vorhanden, die bedingt durch die Jahreszeit leider noch nicht lokalisiert und damit behoben werden konnte die Abteilung Bau und Liegenschaften ist, so Andreas Schrauder, jedoch an der Sache dran. Schlimmstenfalls stünde in 2005 eine komplette Erneuerung der Dachhaut über dem Foyerbereich an. Dies sei jedoch frühestens nach Beendigung der kalten Jahreszeit zu realisieren. |