| APRIL, APRIL: Millionenspende zum Jubiläum |
|
|
Schön, dass die größte deutsche Tageszeitung unseren Aprilscherz gedruckt hat... „In unserem Jubiläumsjahr hätte es keine größere Überraschung für die Gesellschaft geben können“, freut sich Saalbau-Geschäftsführer Andreas Eichstaedt. Gemeint ist damit eine Millionenspende in zweistelliger Höhe einer alteingesessenen Frankfurter Familie, die nicht genannt werden möchte. Die einzige Bedingung, die mit dieser Spende verbunden ist, so Eichstaedt, ist die Wieder-Errichtung des alten, ersten Frankfurter Saalbaus, der von 1861 bis zu seiner Zerstörung 1944 in der Junghofstraße stand und dessen Nachfolge-Gebäude die SAALBAU GmbH betreibt.„Die Originalpläne liegen uns noch vor, jetzt gilt es zuerst einmal, einen geeigneten Bauplatz zu finden“, so Eichstaedt. An alter Stelle sei dies nicht mehr möglich, zudem sei die Nähe zur Alten Oper zu groß. „Mit dem Wiederaufbau des alten Saalbaus wird der Gedanke der Gründerväter wieder lebendig“, erläutert Eichstaedt. „Die Chance für Frankfurt, dieses Gebäude wieder entstehen zu lassen, darf nicht ungenutzt bleiben. Die großzügigen Frankfurter, die den alten Saalbau nur aus Erzählungen ihrer Eltern und Großeltern kennen, wollten mit Ihrer Spende zum Wiederaufbau der Frankfurter Altstadt beitragen.“ berichtet Eichstaedt. Die Entscheidung zugunsten der SAALBAU sei ihnen leicht gefallen. Schon vor 150 Jahren haben sich Frankfurter Bürgerinnen und Bürger mit dem Bau des ersten Saalbaues zum Wohle aller eingesetzt. Dass nach dem Krieg der alte Saalbau nicht wieder aufgebaut wurde, sei ihnen zufolge ein großes Versäumnis gewesen. „Die Feier der SAALBAU zum Jubiläum hat uns gezeigt, wie wichtig diese Institution für Frankfurt ist“. >>> Presseinfos und Fotos (DOC/TIFF) zum Download |