Vermietung und Service - unsere Kernkompetenz Drucken E-Mail


Die SAALBAU-VermietabteilungIm Geschäftsjahr 2009 konnte die SAALBAU GmbH insgesamt 51.366 Raumbuchungen verzeichnen. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Rückgang um 998 Buchungen beziehungsweise 1,9 Prozent. Zurückzuführen ist dieser Buchungsrückgang – wie auch der Rückgang der Besucherzahlen insgesamt – vor allem auch auf verschiedene Baumaßnahmen, die vorübergehende Häuserschließungen mit sich brachten (vgl. Statistik S. 13 sowie Baumaßnahmen S. 15 f.).
Hinzu kommt, dass der Rückgang aller Veranstaltungs- und Tagungszahlen in Frankfurt am Main von minus 1,2 Prozent darauf schließen läßt, dass es hier in 2009 einen gesamtwirtschaftlich bedingten Trend minimaler Buchungsrückgänge gab, der auch auf die Buchungen bei der SAALBAU GmbH zutrifft.

Um die SAALBAU-Häuser immer wieder optimal auszulasten, haben wir auch in 2009 verschiedene Marketing- und Werbemaßnahmen durchgeführt. Auch auf diese Maßnahmen führen wir zurück, dass wir in 2009 insgesamt 654 Neu-kunden gewinnen konnten. Gleichzeitig widmen wir uns intensiv der Kundenpflege, um unsere bereits gewonnenen Kunden zufrieden zu stellen und damit zu halten.

In 2009 hat unsere jährliche Kundenbefragung gezeigt, dass wir hiermit auf dem richtigen Weg sind und die Kernkompetenzen der SAALBAU in den Bereichen Vermietung und Service liegen. Erneut durften wir uns über Bestnoten freuen, welche die Kunden für die Leistungen der Mitarbeiter der beiden SAALBAU-Abteilungen „Vermietung“ sowie „Service und Hausmanagement“ in den einzelnen Häusern vor Ort vergeben haben. Diese regelmäßige Kundenbewertung ist für uns von großer Bedeutung, da wir anhand der Analyse dieser Daten unseren Service und unsere Ausstattung stetig verbessern und verändern - soweit es uns finanziell möglich ist. Mit ihren Bewertungen geben unsere Kunden uns den Anstoß, verbesserungswürdige Sachverhalte zu erkennen, sie positiv umzugestalten und dabei gegebenenfalls auch Mängel abzustellen.

Insgesamt wurden 52 Prozent der versandten Fragebögen an uns zurück geschickt, was eine sehr gute Grundlage für unsere Auswertung darstellte. Bewertet wurden dabei 22 von der SAALBAU betriebene Frankfurter Bürgergemeinschaftseinrichtungen. Quer durch alle abgefragten Kriterien wurden dabei die Leistungen der SAALBAU von unseren Kunden mit einer Gesamtnote von 1,7 bewertet.Dabei sind mit der Note 1,5 der Bereich „Verkauf und Reservierung“ sowie mit einem Durchschnitt von 1,4 die Bereiche „Empfang im Haus“ und „Betreuung der Veranstaltung“ im Jahr 2009 wie bereits in den Vorjahren erneut mit „sehr gut“ bewertet worden. Dies zeigt, dass unsere Mitarbeiter in der Geschäftsstelle wie auch in den jeweiligen Häusern trotz teilweise personeller Engpässe beachtliche Leistungen erbracht haben, was von unseren Kunden erfreulicherweise wiederum mit sehr guten Noten honoriert wurde.

Die SAALBAU-Abteilung Vermietung wurde im August 2009 von Sybille Torres übernommen. Durch die hervorragende Einarbeitung ihrer Vorgängerin Elisabeth Noller, die im Sommer 2009 in den wohlverdienten Ruhestand gegangen ist, verlief der Wechsel quasi reibungslos. Weitere Veränderungen und Umstrukturierungsmaßnahmen, die zudem für eine Neuorientierung in der Vermietabteilung sorgten, ergaben sich auch durch die fortschreitende Integration der SAALBAU GmbH in den Konzern ABG FRANKFURT HOLDING GmbH. So wurde im Oktober 2009 dem bereits bestehenden Bereich zusätzlich der Bereich Veranstaltungstechnik zugeordnet, der zuvor dem Bereich Bau und Liegenschaften angegliedert war; dieser wiederum wurde 2009 in den Gesamtkonzern eingegliedert (siehe Kapitel „Baumaßnahmen“).

Nichts ist so stetig wie der Wandel, den alle beteiligten Mitarbeiter im Konzern – bei der SAALBAU wie bei der ABG FRANKFURT HOLDING GmbH - gemeinsam positiv gestaltet haben. Mit beachtlichem Erfolg, wie die Kundenbewertungen zeigen.


Elisa J. Arbter-Krummrich
Unternehmenskommunikation der SAALBAU GmbH


Kundenbewertungen im Geschäftsjahr 2009 (Gesamtnote im Durchschnitt: 1,7*)


Kundenbwertungen in 2009

* Die Bewertungen erfolgten nach dem Schulnoten-Prinzip (1 = „sehr gut“ bis 6 = „ungenügend“)